TTC Eingang
Wir über uns
Tabellen
Termine
Herren
Nachwuchs
Historie
Highlights
WdW + Links
Downloads
Impressum

Email an TTC Herbornseelbach

Mail an uns

TV 1879 Hilpoltstein

Spiellokal:

Gymnasiumhalle, Patersholzer Weg 19, 91161 Hilpoltstein

Vorrunde:

Sonntag, den 27. Nov.2005  um 14:00 Uhr in Seelbach

Rückrunde:

Sonntag, den 14. Jan. 2006 um 15:00 Uhr in Hilpoltstein

Internet:

www.tvhiptt.de

Platz

Nachname

Vorname

Alter

Nationalität

1

Marek

David

26 Jahre

Tschechien

2

Hanak

Martin

22 Jahre

Tschechien

3

Bindhammer

Felix

22 Jahre

Deutschland

4

Sand

Jochen

24 Jahre

Deutschland

5

Möst

Alexander

24 Jahre

Deutschland

6

Ziegler

Michael

21 Jahre

Deutschland

7

Seitz

Florian

31 Jahre

Deutschland

8

Haubner

Christian

29 Jahre

Deutschland

Mit Hilpoltstein verbindet uns auf jeden Fall “Wir sind im letzten Jahr zusammen aufgestiegen” und die Neulinge sollten zusammenhalten und den “Alten” das Fürchten lernen.

"Die anderen kochen auch nur mit Wasser"
So steht’s auf der Hilpoltsteiner Homepage zu lesen und so wollen wir’s anpacken.

Nicht nur ein neuer Spitzenspieler , der 22-jährigen Tschechen Martin Hanak, sondern auch ein neuer Trainer, der 42-jährigen Paul Link aus Nürnberg sollen den Klassenerhalt sichern.

Herbornseelbach unterlag trotz 3:1-Führung
In Hilpoltstein wurde es verpasst den Vorsprung auszubauen

Von Rolf Schäfer (06441) 959595 redaktion.wnz@mittelhessen.de

Der Verbleib in der zweiten Tischtennis Bundesliga rückt für Herbornseelbach immer in weitere Ferne. In der Hilpoltsteiner Stadthalle unterlag der TTC vor 200 Zuschauern nach großem Kampf 9:6. Aufgeben will das Team aber auf keinen Fall. Trotzig reagierte Herbornseelbachs zweiter Vorsitzender Joachim Gräf: „Dann müssen wir die Punkte woanders holen.“

Positiv machte sich die Umstellung der Doppel bemerkbar. Zwar unterlagen Markus Schäfer/Jochen Kaiser, doch das alte und neue Spitzenduo Nico Stehle/Ludek Laboutka und Andreas Bäcker/Dennis Dickhardt brachten die Gäste 2:1 in Führung.

Es kam sogar noch besser, denn Ludek Laboutka wiederholte seinen Vorrundenerfolg gegen Martin Hanak. Jetzt war sogar noch mehr möglich. Zuerst erwischte es aber Nico Stehle, der zwei seiner drei verlorenen Sätze mit zwei Zählern Unterschied abgab; und dann Andreas Bäcker. Bäcker führte 2:1 und lag im vierten Durchgang 7:1 vorn. Nun vergab er aber einen Matchball und danach war bei Herbornseelbachs Nummer drei die Luft raus.

„Jochen hat uns nach der Niederlage von Markus Schäfer wieder zurück ins Spiel gebracht“, war Gräf froh, dass Jochen Kaiser auch in kritischen Phasen die Nerven behielt. Nach der Niederlage von Dickhardt lagen die Gäste zur Halbzeit 4:5 zurück.

Den erneuten Gleichstand erspielte der überzeugende Nico Stehle. Ludek Laboutka musste sich aber seinem Angstgegner beugen: „Ich habe zum dritten Mal in Folge gegen Marek verloren. Entscheidend war, dass ich im ersten Satz nach 7:3 noch verlor“, resümierte Ludek Laboutka nach seiner Niederlage.

Markus Schäfer war es diesmal, der den Gleichstand schaffte. In den folgenden beiden Einzeln standen Andreas Bäcker und Dennis Dickhardt auf verlorenem Posten. Kämpferherz bewies Jochen Kaiser. Er bog im ersten Satz fast noch ein 5:10 um, verlor aber in der Verlängerung. Besser lief es dann im dritten Durchgang, als er ein 2:6 aufholte und im vierten Satz, den er in der Verlängerung gewann. Danach war aber die Luft bei dem Seelbacher raus. „Im Schlussdoppel war für uns durchaus etwas drin, aber ein Punkt hätte uns nicht gereicht, um an den Gastgebern in der Tabelle vorbei zu ziehen“, stellte Gräf danach ernüchternd fest.

Da Ramstein sein Team aus der zweiten Liga abgemeldet hat, fällt das für heute angesetzte Heimspiel der Herbornseelbacher aus. Mittlerweile ist auch der Grund für diesen überraschenden Schritt bekannt. Nach Uwe Leitheiser, Präsident des WTTF, war der Konkurs, beziehungsweise der Rückzug von Sponsoren ausschlaggebend. Aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten sei keine andere Entscheidung möglich gewesen.

Spielverlauf
Marek/Bindhammer - Schäfer/Kaiser 3:0 (11:9, 11:6, 11:7)
Hanak/Ziegler - Stehle/Laboutka 1:3 (11:4, 6:11, 11:9, 10:12)
Sand/Möst - Bäcker/Dickhardt 2:3 (11:8, 7:11, 13:11, 5:11, 4:11)
Martin Hanak - Ludek Laboutka 2:3 (11:7, 9:11, 11:8, 10:12, 9:11)
David Marek - Nico Stehle 3:1 (11:9, 9:11, 11:8,11:9)
Felix Bindhammer - Andreas Bäcker 3:2 (11:3, 7:11, 11:13, 13:11, 11:3)
Jochen Sand - Markus Schäfer 3:1 (8:11, 11:5, 11:5, 11:7)
Alexander Möst - Jochen Kaiser 1:3 (8:11, 11:2, 10:12, 10:12)
Michael Ziegler - Dennis Dickhardt 3:1 (11:8, 11:8, 9:11, 11:4)
Hanak - Stehle 0:3 (8:11, 3:11, 8:11)
Marek - Laboutka 3:0 (11:9, 11:3, 11:9)
Bindhammer - Schäfer 1:3 (8:11, 11:1, 7:11, 11:13)
Sand - Bäcker 3:1 (11:8, 5:11, 12:10, 11:5)
Möst - Dickhardt 3:0 (11:6, 11:9, 11:9)
Ziegler - Kaiser 3:2 (12:10, 11:6, 9:11, 12:14, 11:7).

 

Rote Laterne“ für den TTC Herbornseelbach
4:9-Niederlage im Duell der Kellerkinder gegen Hilpoltstein

En Bericht von Rolf Schäfer (06441) 959595 redaktion.wnz@mittelhessen.de

Im Aufsteigerduell zwischen dem TTC Herbornseelbach und dem TV Hilpoltstein ging es für Beide um die wohl letzte Chance noch in den Kampf um den Verbleib in der zweiten Tischtennis Bundesliga Süd einzugreifen. Vor 110 Zuschauern in der Herbornseelbacher Mehrzweckhalle „Auf dem Berg“ unterlagen die Gastgeber 4:9 und übernahmen die „rote Laterne“. Nun wird es für den TTC immer schwerer noch den zum Verbleib notwendigen viertletzten Platz zu erreichen.
Die Doppel bleiben das Sorgenkind der Gastgeber. Der einzige Erfolg resultierte aus dem Erfolg von Stehle/Laboutka, die nach einigen Problemen 3:1 gewannen. Den stärksten Eindruck hinterließen noch Dennis Dickhardt/Jochen Kaiser, doch sie unterlagen gegen das Spitzenduo. Hinter ihrer Form laufen Andreas Bäcker/Markus Schäfer hinterher. Als sie im zweiten Durchgang ein 9:6 zum zwischenzeitlichen 1:1 verspielten, war das der Anfang vom Ende. Selbstkritisch meinte Markus Schäfer: „Wir haben zu viele Fehler gemacht und dadurch die Begegnung verloren.“
Mehr als vermeidbar die Niederlage von Nico Stehle, der nach 0:2 noch einmal heran kam, dann aber bei 6:6 vier Fehler machte und so unterlag. Im Tschechenduell gelangen Ludek Laboutka zwar einige spektakuläre Ballonabwehrbälle, doch nur aus der Defensive war die Begegnung nicht zu gewinnen, wobei die Begegnung mit einem unerreichbaren Netzroller beendet wurde. „Ich habe gesundheitliche Probleme. Dadurch war ich nicht schnell genug, um das Spiel zu bestimmen“, erklärte Laboutka seinen Misserfolg.
Die beiden Niederlagen an der Spitze waren ein Schock und so unterlagen die gehemmt wirkenden Dennis Dickhardt und Andreas Bäcker in der Mitte deutlich. Lediglich Markus Schäfer blieb unbeeindruckt. Obwohl es immer wieder knapp wurde, bewies der Kämpfer gute Nerven und holte den zweiten Punkt. Die Freude dauerte nicht lange, denn es folgte ein 0:3 von Jochen Kaiser und die Gastgeber lagen zur Halbzeit hoffnungslos 2:7 zurück.
Jetzt zeigten Nico Stehle und Ludek Laboutka was eigentlich für Herbornseelbach möglich war. Nico Stehle knüpfte an seine gute Leistungen der vergangenen Wochen an, als er das Top 48 Turnier gewann sowie beim Top 24 des DTTB Dritter wurde und sich somit für das Finale der besten Zwölf qualifizierte. Er bezwang die Nummer eins, als es ihm gelang seine glänzende Technik zu zeigen. Verlass war danach auch wieder einmal auf Ludek Laboutka, der bewies, dass er einer der Besten auf Platz zwei in der Liga ist. Auch im zweiten Durchgang standen Dennis Dickhardt und Andreas Bäcker auf verlorenem Posten und damit war das 4:9 besiegelt

Spielverlauf
Laboutka/Stehle - Hanak/Ziegler 3:1 (11:7, 10:12, 11:5, 11:9)
Dickhardt/Kaiser - Marek/Bindhammer 0:3 (8:11, 7:11, 9:11)
Bäcker/Schäfer - Sand/Möst 1:3 (8:11, 9:11, 11:6, 8:11)
Nico Stehle - Martin Hanak 2:3 (8:11, 9:11, 12:10, 11:6, 8:11;)
Ludek Laboutka - David Marek 1:3 (7:11, 8:11, 11:7, 9:11)
Dennis Dickhardt - Jochen Sand 0:3 (6:11, 8:11, 9:11;)
Andreas Bäcker - Felix Bindhammer 1:3 (7:11, 8:11, 12:10, 4:11;)
Markus Schäfer - Michael Ziegler 3:1 (11:9, 11:9, 9:11, 11:8)
Jochen Kaiser - Alexander Möst 0:3 (10:12, 4:11, 12:14)
Stehle - Marek 3:1 (11:6, 11:6, 4:11, 11:3)
Laboutka - Hanak 3:1 (11:6, 6:11, 11:7, 11:9)
Dickhardt - Bindhammer 1:3 (4:11, 3:11, 11:3, 7:11)
Bäcker - Sand 0:3 (8:11, 7:11, 6:11).