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Hier die Ergebnisse:
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Mixed: 1. Runde mit Bettina Müller (Pfalz) gegen Hüller/Nagm (Niedersachsen) 2:0.
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Achtelfinale gegen Steger/Bollmeier (WTTV/ beide 1. Bundesliga) 0:2, die später
Deutsche Meister wurden, obwohl im ersten Satz eine 14:11 Führung nicht genutzt wurde.
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Einzel: Gruppenspiele: 8 Vierer-Gruppen: 0:3 Bilanz
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1.Spiel: gegen Frasch (Sontheim) 1:2 (19, -16, -19) nach 19:17 Führung im entscheidenden dritten Satz.
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2.Spiel gegen Rosenberg (Bergneustadt) 0:2 (-18, -19), „Gut gespielt, aber unglücklich verloren.“
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3.Spiel gegen Lietzau, der nachher Deutscher Einzelmeister wurde 0:2 (-12,-17). Er war der überragende Spieler an diesem Wochenende und wurde zu Recht Deutscher Meister.
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Doppel: mit Benjamin Bator (TTC Grenzau)
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Achtelfinale gegen Förster/Rosenberg (WTTV/Regionalliga) 2:0 (13, 15).
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Viertelfinale gegen Moritz/Stephan 2:1 (-16, 19, 17) (ESV Jahn Kassel/ Heilbronn-Sontheim/ 2. Bundesliga), die letztes Jahr noch Jugend-Europameister wurden. Das kuriose an dem Spiel
war, dass Bäcker/Bator 1:0 und 17:3 zurücklagen, ehe sie den Spieß noch umdrehten und sensationell gewannen. Somit war der Startschuss für die beiden Ungesetzten gefallen, denn im
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Halbfinale
warteten die westdeutschen Meister Halcour/Steger (Uerdingen/Düsseldorf/2.+1. Bundesliga). „Überragend gespielt und dabei 2:1 gewonnen“, lautete Fazit von Andreas Bäcker. Zwischenzeitlich wurde es noch mal eng, denn eine 1:0 Satzführung und 18:13 reichten nicht aus, um alles klar zu machen. Schließlich gewannen die beiden Akteure deutlich im dritten Satz mit 21:13.
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Finale
gegen Stehle/Feth (Landau/2. Bundesliga), Bronzemedaillengewinner bei den Deutschen Meisterschaften der Herren, 2:1 (-13, 22, 14) nach Abwehr eines Matchballes. Sensationell Deutscher Meister, den Titel von vor vier Jahren verteidigt; damals mit Stefan Feth gegen Boll/Lietzau bei den deutschen Jugendmeisterschaften.
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